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Verzögerte Übertragung des Tarifergebnisses: Es reicht mit dem Beamten- und Lehrerbashing!

Die Staatsregierung hält an der verzögerten Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten fest – ein weiterer Rückschlag für Bayerns Lehrkräfte. Der bpv fordert ein Ende des Lehrkräftebashings und verlässliche Zusagen für 2027.

Die Kabinettsentscheidung, an der verzögerten Übertragung des Tarifergebnisses festzuhalten, ist sehr enttäuschend. Gespräche des BBB-Vorstandes mit Finanzminister Albert Füracker blieben am Ende ohne ein positives Ergebnis. Der BBB schreibt dazu in seiner Mitteilung vom 11.3.26: „Es bleibt dabei: In den aktuellen Doppelhaushalt sind für die zwei in diesen Zeitraum fallenden Tariferhöhungen 6 Monate Verzögerung eingerechnet, bis sie in den Besoldungsbereich übertragen werden.“

Für den bpv ist klar: Es reicht jetzt mit dem Beamten- und Lehrerbashing! Zusammen mit den Einschnitten in der familienpolitischen Teilzeit und dem Stellenmoratorium in diesem Jahr leisten Lehrkräfte ihren deutlichen Beitrag zur Konsolidierung des Haushaltes. Umso wichtiger ist es, dass – wie politisch zugesagt - 2027 die Schülerzuwächse auch wieder durch Planstellen aufgefangen werden können und über zusätzliche Beförderungsstellen das Engagement der Kolleginnen und Kollegen gewürdigt wird. Die Politik muss hier Wort halten – wir bleiben dran!

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