bpv-Preis 2025/26: der Miteinander-Preis
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Wenn Schule gelingt - die Preisträger des bpv-Miteinanderpreises
Schule ist weit mehr als nur Unterricht. Hinter den Kulissen sorgen oft unsichtbare, aber essenzielle Prozesse dafür, dass der Betrieb läuft. Um genau diese gelingende, kollegiale Zusammenarbeit in Zeiten einer angespannten Personalsituation ins Rampenlicht zu rücken, hat der bpv am 20. März 2026 erstmals den "Miteinander-Preis" verliehen.
Wenn von Schule die Rede ist, stehen meist die Ergebnisse im Fokus: Leistungsnachweise, Abschlüsse oder Unterrichtsinhalte. Doch damit diese erreicht werden können, bedarf es eines funktionierenden “Maschinenraums”. Hier treffen Schulleitung, Personalvertretung und Kollegium wichtige Weichenstellungen. Oft sind es die internen Abstimmungsrunden und der konstruktive Dialog zwischen den Beteiligten, die den Schulbetrieb am Laufen halten.
Fokus auf das Miteinander
Gerade vor dem Hintergrund der angespannten Personalsituation gewinnt ein vertrauensvolles und lösungsorientiertes Miteinander an Bedeutung. Genau hier setzt der neue “Miteinander-Preis” des bpv an. Ausgezeichnet werden Praxisbeispiele für gute und kollegenfreundliche Zusammenarbeit – egal ob es sich um bereits etablierte Formen der Kooperation handelt oder um neue Initiativen, die speziell im laufenden Schuljahr 2025/26 eingeführt wurden. “Wir wollen jene Akteure sichtbar machen und stärken, die durch ihre Kommunikation und ihr Handeln dafür sorgen, dass Schule besser organisiert werden kann”, betont der bpv-Vorsitzende Michael Schwägerl.
Feierliche Auszeichnung in München
Die Bedeutung dieses Engagements wurde auch durch die öffentliche Preisverleihung am 20. März 2026 in der Münchner Eventlocation “Scholastika” unterstrichen. Neben Vertretern des Kultusministeriums war auch der Musikkabarettist (und Jurymitglied) Matthias Walz geladen, der für einen unterhaltsamen Rahmen sorgte. Die drei erstplatzierten Schulen dürfen sich nicht nur über die öffentliche Anerkennung freuen, sondern auch eine finanzielle Zuwendung, die der Schulfamilie vor Ort zugutekommt.
1. Preis: Schmuttertal-Gymnasium gelingt Balance zwischen Struktur und Wertschätzung
In der Laudatio auf das Schmuttertal-Gymnasium Diedorf heißt es: „Mit einer klaren Prioritätensetzung entlastet das Gymnasium sein Kollegium spürbar von administrativen Aufgaben, um den Fokus konsequent auf die pädagogische Arbeit zu legen. Herzstück dieses Erfolgs ist ein gelebter demokratischer Ansatz: Grundlegende organisatorische Veränderungen werden erst ab einer Zwei-Drittel-Mehrheit umgesetzt, was das tiefe Vertrauen in den gemeinsamen Sachverstand unterstreicht. Damit ist der Schule eine beeindruckende Balance zwischen effizienter Struktur und einer wertschätzenden, menschlichen Schulkultur gelungen.“
2. Preis: Arnold-Gymnasium baut auf Wertschätzung als Fundament auf
In der Laudatio auf das Arnold-Gymnasium heißt es: „Das Gymnasium überzeugt durch ein ganzheitliches Schulentwicklungskonzept, das konsequent auf spürbare Entlastung und Vertrauen setzt. Durch Maßnahmen wie ein durchdachtes Vertretungskonzept schafft die Schule Freiräume, die unmittelbar der Unterrichtsqualität und der Lehrergesundheit zugutekommen. Ergänzt wird diese strukturelle Arbeit durch gezielte Angebote zur Gemeinschaftspflege, wie etwa gemeinsame Kochaktionen und einen Lehrerchor, die den Zusammenhalt über Fachgrenzen hinweg stärken. Damit beweist die Schule eindrucksvoll, dass ein wertschätzendes Miteinander das Fundament für ein erfolgreiches und gesundes Schulleben bildet.“
3. Preis: Hardenberg-Gymnasium betreibt wertorientierte Schulentwicklung
In der Laudatio auf das Hardenberg-Gymnasium Fürth heißt es: „Durch ein transparentes und prozessorientiertes Schulentwicklungskonzept gelingt es dem Gymnasium, komplexe Herausforderungen in einem großen Kollegium in konstruktive Fortschritte zu verwandeln. Ein offenes Koordinierungsteam sowie strukturierte Feedbackschleifen sorgen dafür, dass Maßnahmen wie die faire Verteilung bei Prüfungen oder die gezielte Unterstützung für neue Lehrkräfte durch ein Welcome-Team direkt dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Diese werteorientierte Schulentwicklung zeichnet sich durch einen gelebten Konsens aus, der die Belastung der Lehrkräfte spürbar reduziert und den kollegialen Zusammenhalt stärkt.“
Impressionen von der Preisverleihung
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Jurymitglied Dagmar Bär. Foto: Andreas Gebert -
Vertreterin des Arnold-Gymnasiums Neustadt bei Coburg im Gespräch mit Benedikt Karl. Foto: Andreas Gebert -
Referent für Bildungspolitik und stv. bpv-Vorsitzender Wolfram Janke im Gespräch. Foto: Andreas Gebert -
Foto: Andreas Gebert -
v.l.: Dr. Wolfgang Mutter, Leiter der Gymnasialabteilung im Kultusministerium, bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl und Dr. Ute Eiling-Hütig, MdL, Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag. Foto: Andreas Gebert -
Die Gäste wurden während des Vortrags zur interaktiven Teilnahme via QR-Code aufgerufen. Foto: Andreas Gebert -
Jurymitglied Prof. Dr. Alexandra Hauser hielt einen Impulsvortrag zu Fairness im Schulkontext. Foto: Andreas Gebert -
Vertreterinnen und Vertreter des Hardenberg-Gymnasiums Fürth stellten ihr Projekt vor. Foto: Andreas Gebert -
Vertreterinnen und Vertreter des Hardenberg-Gymnasiums Fürth stellten ihr Projekt vor. Foto: Andreas Gebert -
Vertreterinnen und Vertreter des Hardenberg-Gymnasiums Fürth stellten ihr Projekt vor. Foto: Andreas Gebert -
Jurymitglied Markus Martini hielt die Laudatio für das zweitplatzierte Arnold-Gymnasium Neustadt bei Coburg. Foto: Andreas Gebert -
Vertreterinnen und Vertreter des Arnold-Gymnasiums Neustadt bei Coburg. Foto: Andreas Gebert -
Gruppenfoto mit allen Preisträgern. Von links: Markus Martini, Dr. Wolfgang Mutter, Vertreter der Hardenberg-Gymnasiums Fürth (3. Preis), Vertreter des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf (1. Preis), Vertreter des Arnold-Gymnasiums Neustadt bei Coburg (2. Preis), Michael Schwägerl, Dagmar Bär , Matthias Walz, Prof. Dr. Alexandra Hauser. Foto: Andreas Gebert -
Die Erstplatzierten, von links: Dr. Wolfgang Mutter, Vertreter des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf und Michael Schwägerl. Foto: Andreas Gebert -
Die Zweitplatzierten: Dr. Wolfgang Mutter, Markus Martini, Vertreter des Arnold-Gymnasiums Neustadt bei Coburg und Michael Schwägerl. Foto: Andreas Gebert -
Die Drittplatzierten, von links: Dr. Wolfgang Mutter, Dagmar Bär, Vertreter des Hardenberg-Gymnasiums Fürth und Michael Schwägerl. Foto: Andreas Gebert -
Eine Vertreterin des Hardenberg-Gymnasiums Fürth im Austausch beim anschließenden get-together. Foto: Andreas Gebert -
Musikkabarettist Matthias Walz spielte zum Abschluss der Veranstaltung drei Lieder. Foto: Andreas Gebert
Informationen zum bpv-Preis
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Warum ein bpv-Preis?
Der bpv-Preis würdigt das Miteinander, die Kommunikation zwischen Schulleitung, Personalvertretung und Kollegium. Dieses Mal liegt der Fokus auf dem Personalmangel bzw. dem Umgang damit an den Schulen vor Ort. Gerade im Zuge des Personalmangels ist eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und Personalvertretung/Kollegium wichtig. Viele Entscheidungen und Maßnahmen werden in internen Abstimmungen getroffen, es bedarf vieler Gespräche, die Öffentlichkeit bekommt wenig davon mit. Trotzdem halten genau diese Prozesse den Schulbetrieb am Laufen, dienen nicht zuletzt der Unterrichtsqualität und der Lehrergesundheit. Der bpv-Preis will einen Fokus werfen auf den “Maschinenraum” an der Schule, auf Akteure, die wichtige Weichenstellungen treffen, damit Schule besser organisiert werden kann.
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Was wird ausgezeichnet?
Ausgezeichnet werden Schulen, die durch organisatorische Maßnahmen und Konzepte pädagogisch nachhaltig auf den Personalmangel reagiert haben bzw. reagieren.
Das kann z.B. sein:
- Neuausrichtung des Vertretungskonzepts
- Ressourcenschonung und Motivierung durch positiven Umgang mit Stundenplan- und Klassenwünschen des Kollegiums
- Miteinbezug von Personalrat, Kollegium, Eltern und Schülern bei der Bewältigung des Personalmangels
- Dienstvereinbarungen
- Maßnahmen zur Lehrergesundheit über Stundenplangestaltung und Klassenverteilung hinaus
- Konkrete Entlastungen bei den außerunterrichtlichen Aktivitäten und Dienstpflichten
- Schärfung des Schulprofils durch die Neuordnung von schulischen Terminen und Fahrten und Maßnahmen im Zuge einer De-Implementierung usw.
Kurzum: Der bpv-Preis honoriert das konstruktive Zusammenwirken von Schulleitung, Kollegium und Personalrat zum Wohle der Beschäftigten im Zuge des Lehrermangels
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Wer kann sich bewerben?
Eine Teilnahme ist für fast alle bayerischen Gymnasien und Beruflichen Oberschulen möglich (siehe Teilnahmebedingungen).
Bewerben können sich Lehrkräfte einer Schule (mindestens 6), die ihre Schulleitung und ihren Personalrat für den Preis vorschlagen.
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Was sind die Auswahlkriterien der Jury?
Nachhaltigkeit der Maßnahmen, Gleichbehandlung (z.B. Vollzeit/Teilzeit, Geschlecht, Alter) der Beschäftigten, Freiwilligkeit und Kommunikation, breiter Konsens (bottom up statt top down)
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Was muss ich tun, wenn ich meine Schule vorschlagen will?
Der Bewerbungsprozess läuft in zwei Stufen ab:
Stufe 1:
Eine Lehrkraft füllt den Teilnahmebogen aus, lässt mindestens 5 weitere Lehrkräfte darauf unterzeichnen und begründet die Bewerbung kurz (max. 1 Seite). Auf dem Formular müssen auch der Schulleiter und der Vorsitzende des Personalrats unterschreiben. Damit nimmt die Schule an der Vorauswahl teil.
Wird man dann durch die Jury ausgewählt, folgt
Schritt 2:
Die Schule reicht erklärende Unterlagen ein (z.B. eine genauere Erläuterung der Maßnahmen und Konzepte, die einzelnen Schritte, das neue Vertretungskonzept, Dienstvereinbarungen etc.) und beantwortet einen Fragebogen. Gegebenenfalls erfolgen noch Rückfragen durch den Veranstalter bzw. die Jury.
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Was kann man gewinnen?
Die drei ersten Preisträger erhalten Geldpreise:
- Preis: 2.000 Euro
- Preis: 1.500 Euro
- Preis: 1.000 Euro
Im Frühjahr 2026 findet eine öffentliche Preisverleihung in München statt, an der auch das Kultusministerium vertreten sein wird.
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Wer ist in der Jury?
Mitglieder der Jury sind der Vorsitzende des bpv, Michael Schwägerl, ein Mitglied des Hauptpersonalrats, ein aktiver Schulleiter, ein Vertreter der Wissenschaft und ein außerschulisches Jurymitglied.
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Datenschutzhinweise
Der Bayerische Philologenverband informiert hiermit über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Durchführung des Miteinander-Preises des Bayerischen Philologenverbandes.
1. Name und Anschrift des Verantwortlichen
Bayerischer Philologenverband
Arnulfstr. 297
80639 München
Webseite: www.bpv.de
2. Datenschutzbeauftragte
Bayerischer Philologenverband
Arnulfstr. 297
80639 München
3. Kategorien von Daten
Diese Datenschutzerklärung betrifft die Verarbeitung personenbezogener Daten (insbesondere Vorname, Nachname, Telefonnummer, Anschrift, Dienststelle, E-Mail-Adresse sowie ggf. Fotografien der Wettbewerbsteilnehmer).
Sie stellen uns die Daten im Rahmen der Bewerbung zur Teilnahme an dem Miteinander-Preis freiwillig zur Verfügung, eine automatische Erhebung erfolgt nicht.
4. Verarbeitungszweck
Wir verarbeiten Ihre Daten im Einklang mit den Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).
- Die Daten werden im Zusammenhang mit der Teilnahme an dem Wettbewerb verarbeitet, u.a. zum Zwecke der Kontaktaufnahme mit den Teilnehmern (z.B. bei Unklarheiten, fehlenden Unklarheiten etc.)
- Die von Ihnen bereitgestellten Daten können auch zur Verfolgung berechtigter Interessen unsererseits genutzt werden, insbesondere für den Bericht über die Preisverleihung, die vom Verantwortlichen durchgeführt wurden, verwenden wir Fotoaufnahmen von Teilnehmern der Veranstaltung, die auch Sie mit abgebildet darstellen können; die Verwendung erfolgt auf unserer Homepage www.bpv.de, auf unseren Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram oder X) sowie ggf. in unserer Mitgliederzeitschrift (GiB).
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9. Ihre Rechte
Jeder Betroffene hat das Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO, auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, auf Löschung nach Art. 17 DSGVO, auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO, auf Datenübertragbarkeit nach Art. 20 DSGVO sowie auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO, Recht auf Auskunft und Löschung mit den Einschränkungen nach §§ 34 und 35 BDSG. Sofern Sie Widerspruch einlegen, werden Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeitet, es sei denn, der bpv kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Recht und Freiheiten überwiegen oder die Verarbeitung dient dem bpv der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Recht auf Widerspruch: Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 I f DSGVO erfolgt, gem. Art. 21 DSGVO Widerspruch einzulegen.
Sie haben auch ein Beschwerderecht bei jeder zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde (nach Art. 77 DSGVO).
Der Widerspruch ist zu richten an:
Bayerischer Philologenverband
Arnulfstr. 297
80639 München
E-Mail: bpv@bpv.de
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Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind alle bayerischen Gymnasien und Beruflichen Oberschulen (staatliche und nicht-staatliche) außer die (Stamm-)Schulen von Jury-Mitgliedern.
Mit der Teilnahme am Miteinander-Preis und dem Einreichen der Bewerbung erklärt sich der Einsender mit der Veröffentlichung seiner Bewerbung durch den bpv, ganz oder in Teilen sowie entsprechender Berichterstattung in Wort und Bild, einverstanden. Bewerbungsmaterialien, die nicht öffentlich gemacht werden sollen, können bei der Bewerbung angegeben werden. Die Veröffentlichung erfolgt in Print, z.B. in der bpv-Zeitschrift “Das Gymnasium in Bayern”, und/oder online, z.B. auf der bpv-Homepage www.bpv.de.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Ihr Ansprechpartner
Ihr Ansprechpartner zum Miteinander-Preis ist Benedikt Karl (karl@bpv.de).
Michael Schwägerl
E-Mail: bpv@bpv.de
Dagmar Bär
E-Mail: baer@bpv.de
Prof. Dr. Alexandra Hauser
Markus Martini
Matthias Walz